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| Fallstudie: Restaurant Neuhof am See |
BESCHREIBUNG
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[ Vergrößern ]
[ Raumansicht 1 ]
[ Raumansicht 2 ]
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Ein neuer vom Architekturbüro Rehberger entworfener Veranstaltungssaal. Das Gebäude hat aufgrund der mit Holz verkleideten
Fassade und den großen, viel Tageslicht hineinlassenden Glasflächen einen starken „grünen” Akzent. Im Innenraum spiegelt sich
die Außenoptik in der Holzvertäfelung (buchefarben) der Decke und einem dunkleren Bodenbelag wider.
Der Raum wurde als Multifunktionssaal konzipiert, der standardmäßig wie ein Restaurant angelegt ist, aber auch für größere
Veranstaltungen wie Konferenzen, Hochzeiten usw. genutzt werden kann …
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HERAUSFORDERUNGEN Obwohl die Holzdecke und der Boden dem Raum eine akustische und visuelle Wärme verleihen, führen das große Raumvolumen und
die immensen Glasflächen zu einer Nachhallzeit von etwa 3 Sekunden. Für eine gute Sprachverständlichkeit, ob mit oder ohne
Lautsprecheranlage, und für verstärkte Musik ist dies viel zu lang und führt zu einem „Klangbrei“.
Die Raumhöhe ist einer gemütlichen Atmosphäre nicht sehr zuträglich und der Raum wird daher eher als „überdimensionierter“
Speisesaal wahrgenommen.
LÖSUNGEN Das von Armstrong unterstützten Architektenteam hat 10 konvexe Ultima Deckensegel angeboten.
Mit einer klaren Betonung auf natürliche und moderne Oberflächen konnten die Ultima Deckensegel dem Raum einen neuen Charakter
verleihen, dennoch gleichzeitig den Geist des ursprünglichen Designs bewahren.
Die Nachhallzeit wurde erheblich gesenkt, die Sprachverständlichkeit erhöht und bessere Bedingungen für Musik geschaffen.
Die in einer Höhe von etwa 3,70 Meter montierten Deckensegel haben eine “gemütlichere” Umgebung geschaffen, Der nachträglich
Einbau erfolgte schnell und sauber und hat in keinster Weise den Tagesbetrieb beeinträchtigt.
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